Toa-of-Wiki Fanfiction
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Intro

Es heißt, dass die Zeit alle Wunden heilt. Es heißt, dass jeder irgendwann seine große Liebe findet. Doch wer immer dies gesagt hat, der hat sein Glück bereits gefunden. Denn nichts ist schlimmer, als das Wissen, dass die Person, die man mehr als alles andere liebt, einen zwar sehr mag, diese Liebe aber nicht erwidert. Diese Geschichte handelt von jemandem, der die Zeichen falsch deutete und vor sich und seinen Gefühlen solange davonlief, bis es fast zu spät war.

Kapitel 1

Math war ein Student auf der renomierten Bima-Akademie. Er war im dritten Semester und hatte 3 Freunde: Skorpi, Waruru und Helios. Seit einigen Tagen war Math verliebt in Miraia. Er wusste nicht, was sie von ihm hielt und leider wusste er auch nicht, wie er sie auf sich aufmerksam machen konnte. Allerdings sah er mit Vergnügen der Studienfeier zu Beginn der Ferien entgegen, da er dort die Gelegenheit sah, mit ihr ein wenig zu reden. Am Ende der letzten Stunde ging er hinaus und in Richtung seiner Wohnung, die er mit Skorpi und Helios teilte. Auf dem Weg hörte er eine Stimme: "Math, warte!" Er drehte sich um. Waruru rannte auf ihn zu. "Was ist los?", fragte Math. "Na ja, ich wollte dich fragen, was du morgen mitbringst?" "Nun, ich denke ich werd was nettes zu Essen, ein Pokerspiel und eine Schachtel Pralinen mitnehmen." Er ging in die Wohunung. Skorpi war bei einem Freund, um für eine Arbeit zu lernen. Helios hatte noch Unterricht. Math setzte sich an den Küchentisch und schrieb auf, was er heute und morgen tun wollte und was er zur Feier morgen minehmen wollte. Er dachte nach. Das Pokerspiel und das Backgammon. Diverse Kekse und belegte Brote. Er war bekannt für seine Siege in Poker und seine gewagten Einsätze beim Backgammon. Das würde er morgen ausnutzen. In diesem Moment kam Skorpi herein: "Hi Math, was machst du? Wie war der Schultag?" "Ich packe und der Tag war gut.", meinte Math. Der morgige Tag würde toll werden.
Math ging an diesem Tag noch in die Stadt. Auf dem Weg sah er Minara, Miraias Cousine und Mitbewohnerin. Sie ging auf ihn zu und rief: "Hey, Math. Wie geht es dir?" "Gut.", meinte Math. "Gehen wir was trinken?", fragte sie. "Klar." Sie gingen in ein kleines Lokal und blieben dort eine Stunde. Sie unterhielten sich lange und angeregt. Math kam echt gut mit ihr klar. "Und was machst du morgen nach der Feier?", fragte er sie. "Ich wollte dich fragen, ob du dann mit mir essen gehst.", gab sie zu. "Ich muss sehen, ob ich morgen Zeit hab. Aber es sollte sicherlich gehen.", meinte Math. Innerlich tobte in ihm ein Konflikt. Er hatte Minara schon immer interessant gefunden, aber er hatte sie nie so geliebt, wie er Miraia liebte. "Wir können das ja morgen bereden.", meinte Minara. Als sie das Lokal verließen, meinte Minara: "Wohin gehst du jetzt?" "Ich wollte eigentlich nur mal durch die Stadt schlendern und dann wollten ich zu Abend essen. Skorpi, Helios und Waruru haben ein Essen mit einem Sponsor für ihre Idee, einen kleinen Kiosk an der Akademie zu errichten. Da ich mich wahrscheinlich einsam fühle wollte ich im Gegenzug dich fragen, ob du mit mir essen gehst.", sagte er. "Das mache ich gerne. Wo treffen wir uns und vor allem wann?", fragte sie freudig. "Ich würde sagen, um 5 vor deiner Wohnung. Ich hole dich ab.", meinte Math. "Danke. Miraia ist den ganzen Tag unterwegs, irgendwelche Kleider und noch was, was ich dir aber sicher nicht verraten werde, für den morgigen Tag zu kaufen.", erklärte Minara. Math fühlte sich auf einmal ganz komisch. Sie hatte Miraia bisher gar nicht erwähnt. Doch heute wollte er einfach einen schönen Resttag mit Minara verbringen. Er hatte keine Ahnung, was ihn morgen erwartete.

Kapitel 2

Der nächste Tag kam und die Feier stand an. Als Math aufwachte und in die Küche ging, sah er Skorpi, der sich extrem schick gekeidet hatte. "Was soll das denn?", fragte er ein wenig verschlafen. "Ich dachte, bei so einem Ereignis schmeiß ich mich in Schale.", meinte Skorpi. Math frühstückte und er, Skorpi und Helios gingen los. Auf dem Weg zur Akademie liefen Minara und Miraia ihnen über den Weg. Sie begrüßten sich, beschlossen aber, nicht gemeinsam zur Akademie zu gehen. Sie kamen vor den beiden Frauen an und suchten ihren Festsaal auf. Dort packten sie das aus, was sie mitgebracht hatten, und sofort begann ein Pokerduell zwischen Math und Zaktan. Minara und Miraia kamen herein. Math und Zaktan bemerkten es beide und sofort wurden die Einsätze immer höher und gewagter. Am Ende war es Math, der den Sieg davontrug. Zaktan war entmutigt und gesellte sich zu Miraia, während Minara Math aufsuchte. "Was hast du gewonnen?", fragte sie. "400$", meinte Math. "So viel?", fragte sie. "Ja. Davon lässt sich gut essen.", sagte er mit einem schiefen Grinsen. "Na ja. Miraia wollte dich zu einem Duell herausfordern.", erklärte Minara. "Na die Chance auf einen weiteren Sieg und noch mehr Gewinn lass ich mir nicht entgehen.", meinte Math, während das Grinsen auf seinem Gesicht nicht verschwand. "Viel Glück. Ich drück dir die Daumen.", sagte sie ihm leise ins Ohr. Math ging zu Miraia: "Lust auf ein Spielchen?", fragte er verführerisch. "Allzeit und überall bereit.", erwiderte sie mit ebenso verführerischem Blick und warf dabei ihre Haare zurück, wie sie es immer tat. Das Pokerduell begann. Math fragte sich, warum Minara ihre Cousine immer mit einem so düsteren Blick ansah, wenn sie eine Bemerkung machte. Math gefiel das Spiel, denn er hatte Miraias volle Aufmerksamkeit. Am Ende machte er einen All-in uns setzte noch die Pralinenschachtel drauf. Miraia wollte nun die Karten sehen. Math deckte auf. Ein Full House: 3 Asse und 2 Könige. Miraia legte ihre Karten mit einem Blick hin, der Math das Blut in den Adern gefrieren ließ, hin. Ein Royal Flush mit Piek. Er hatte verloren. Sie sammelte ihren Gewinn ein. Als sie an ihm vorbeiging, meinte sie: "Ich finde, gute Verlierer haben so das Gewisse etwas." Er setzte sich hin und trank erstmal ein Bier. Diesen Schock musste er verkraften. Helios, Skorpi und Waruru setzten sich zu ihm. "Hast du sie gewinnen lassen?", fragte Helios. "Mit nem Full House lässt man jemanden ganz klar gewinnen.", erwiderte Waruru in sarkastischem Ton. Aber Math war in Gedanken an einem anderen Ort. Er stand auf und ging zu Miraia.
"Willst du eine Revanche?", fragte Miraia. "Aber nein. Ich wollte dir nur zu deinem Sieg gratulieren. Du bist die erste, die mich besiegt hat.", meinte Math. "Wirklich. Und wer war der erste?", fragte sie. "Niemand." "Oh. Das heißt also, ich bin deine erste überhaupt.", meinte Miraia. "Ja. Willst du morgen mit mir was essen gehen?", fragte er sie. "Ja, aber heute hätt ich länger Zeit." "Dann eben heute. Wann und wo?" "Nach dem Ende der Feier?" "Okay.", meinte Math. Er hatte vergessen, dass er mit Minara verabredet war. Kurz darauf fiel es ihm wieder ein. Er ging zu ihr: "Du, Minara. Ich hab heute doch keine Zeit. Wir müssen unser Essen auf ein andermal verschieben." "Kein Problem.", meinte Minara. Math ging weiter und bemerkte, dass Zaktan ihm böse Blicke zuwarf, ebenso Avak. Er ging zu ihnen. "Na, alles klar, ihr Obercoolen?", fragte er. "Klar. Und bei dir?"; fragte Avak. "Könnte nicht besser sein.", meinte Math. "Verständlich. Pflegst du nun die Vielweiberei?", fragte Zaktan. "Will heißen?" "Nun, erst nur Minara, dann noch Miraia dazu...", meinte Zaktan. Math schlug zu: "Pass auf was du sagst." "Der hat gesessen.", sagte Zaktan, während er sich Blut aus dem Gesicht wischte. "Aber der hier sitzt auch!", schrie er und trat Math direkt ins Gesicht. Er ging zu Boden. Sofort stand er wieder auf und prügelte sich mit Zaktan. Avak stand daneben und feurte beide an. "AUFHÖREN!!", rief eine Stimme. Der Dekan persönlich war hereingekommen. Minara und Miraia eilten beide zu Math, doch Miraia stieß ihre Cousine weg und erreichte ihn zuerst: "Ist alles in Ordnung?", fragte sie ihn. "Sicher. Nur mein Stolz ist verletzt. Aber das wird schon.", meinte Math. Als die Feier zu ende war, konnte er gehen. Der Dekan hatte ihn unter Beobachtung stellen lassen, solange er sich auf dem Gelände befand. Jetzt stand erst mal ein Essen mit Miraia an.

Kapitel 3

Das Abendessen war problemlos verlaufen und Math hatte Miraia nach Hause gebracht. Dann fuhr er heim. Als der Unterricht wieder begann, war er froh, dass Miraia mit niemandem über die Sache geredet hatte. Von nun an war der Unterricht ganz anders. Er saß meist in Miraias Nähe und sie redeten viel. Das wirkte sich auf einige Fächer bei ihm aus, denn er sackte dort spontan ab, in anderen wurde er jedoch deutlich besser. Minara redete kaum noch mit ihm, was ihn sehr wunderte. Allerdings störte ihn das kaum, solange er mit Miraia reden konnte. Dann gegen Ende des weiteren Semesters, war eine Exkursion nach Mata Nui angesetzt. Math sah hier die Chance, endlich mit Miraia zusammenzukommen. Und so fanden sie sich in nächster Nähe im Flieger wieder. Doch irgendwie war Miraia anders. Ständig redete sie mit Zaktan und Avak, was Math sehr störte. Doch trotzdem redete sie auch mit ihm. Auf Mata Nui erzählte Professor Nathanael ihnen von den alten Legenden der Toa. Auf dem Rückflug dann, als Miraia und Math sich über das Erlebte unterhielten, kamen Avak und Zaktan hinzu und begannen auf sie einzureden: "Warum redest du überhaupt mit Math? Seid ihr zusammen oder was?" "Nein!", erwiderte Miraia. "Tja, dann ist das gut, denn Math ist ein echtes Arschloch. Wusstest du nicht, dass er andere ausnutzt?", fragte Zaktan. "DAS STIMMT NICHT!", rief Math. Doch Miraia wechselte bereits den Platz. Sie redete für den Rest des Fluges nicht mehr mit ihm und wollte danach auch nicht mehr mit ihm reden. Math ging frustriert nach Hause. Das Semester war fast zu Ende, was Math freute, denn dann musste er Miraia nicht mehr sehen. In den Semsterferien dachte er viel darüber nach und kam schnell über sie hinweg. Doch dann ging der Unterricht wieder los.
In der ersten Unterrichtsstunde war eine Begrüßung angesagt, die der Dekan persönlich abhielt. Math starrte die ganze Zeit Miraia an und als die Begrüßung zu Ende war, verschwand er sofort in Richtung der Toiletten, wo er sich die Hälfte der nächsten Stunde die Seele aus dem Leib heulte. Skorpi fand ihn schließlich, als er in einer Ecke des Hofes zusammengesackt den Himmel anstarrte. "Math." "Was ist?", fragte Math mit brüchiger Stimme. "Ich weiß doch, was los ist. Willst du nicht darüber reden?", meinte Skorpi. "Wieso?" "Proffessor Vakama ließ bereits nach dir suchen. Zaktan und Avak lachen sich bereits einen ab." "Dann lass sie doch.", erwiderte Math. An diesem Tag mied er jeden Unterricht, den Miraia ebenfalls besuchte. Am nächsten Tag, als er meinte, sich erholt zu haben, sah er, wie Avak Minara umarmte. Helios kam auf ihn zu: "Minara und Avak sind zusammen.", meinte er. Math wusste nicht, was er sagen sollte, also antwortete er einfach, was ihm durch den Kopf ging: "Aha." "Was ist los mit dir?", fragte Waruru, der dazugekommen war. "Nichts weiter und nichts, was euch zu interessieren hat.", erwiderte Math schroff. Doch innerlich tobte ein Kampf in ihm. Und er war Nahe daran, ihn zu verlieren.

Kapitel 4

Math hatte das Leben so satt. Mindestens einmal am Tag dachte er über Selbstmord nach. Er hörte nur noch Musik, bei dem sogar der fröhlichste Mensch der Welt Depressionen bekam. Niemand versuchte, ihm zu helfen. All seine "Freunde" hatten besseres zu tun, als seinen Abstieg zu verhindern. Minara redete ein paar mal mit ihm, doch Math hatte nicht das Bedürfnis, mit ihr seine Probleme zu teilen. Die Wunde, die bei ihm gerissen war, war mehr als nur eine oberflächliche Fleischwunde. Sein tiefstes Inneres war verletzt worden und das, ohne dass er es wusste, gleich zweimal. Er sackte weiter in vielen Fächern ab und niemand seiner Proffessoren konnte sich erkären, wieso. Doch es wurde immer schlimmer. Irgendwann sah er dann ein, dass es keinen Sinn hatte, nur zu trauern. Dann arbeitete er häufiger mit Minara zusammen. Und dann geschah das Wunder: Es ging ihm immer besser. Tag für Tag steigerte sich sein Selbstbewusstsein. Dann hatten sie zwei Wochen keinen Unterricht und Math merkte am 3. Tag, wie sehr im plötzlich Minara fehlte. Er konnte sich nicht erklären wieso, aber es wurde immer schlimmer und schließlich wuchs daraus eine Sehnsucht, die er nicht kontrollieren konnte. Und langsam stellte er sich die Frage, die sein ganzes Leben veränderte: "Habe ich Miraia wirklich geliebt?" Und immer kam ihm dieselbe Antwort: "Nein. Miraia fandest du einfachh hübsch. Du hast dich an so etwas rangetastet, um zu wissen, wie es ist, wenn man eine andere Person...sagen wir nicht liebt...sagen wir...gut findet." Und dann stellte er sich die Frage: "Aber wie ist es mit Minara? Auch hier kam ihm immer dieselbe Antwort in den Sinn: "Ich liebe sie. Es ist anders, als bei Miraia. Mit Minara könnte ich den ganzen Tag einfach dasitzen. Einfach nur zusammensein." Und jetzt wusste er, wie es sich anfühlte, wenn man jemanden liebte. Es war, als würde man so sehr versuchen, jemanden zu erreichen, doch man konnte es nicht. Man musste alle Kraft zusammennehmen und rufen. Als der Unterricht wieder begann, sah er, wie Avak mit Minara in den Hörsaal kam. Ohne es zu merken, bekam er Schüttelkrämpfe im rechten Arm. "Was ist?", fragte Skorpi besorgt, der es offensichtlich bemerkt hatte. "Ich weiß nicht.", meinte Math. Doch er wusste es genau. Er redete immer mehr mit Studenten, die älter waren, als er. Einer davon war Li, die anderen Ju, Ro und Kri, sowie To. Li studierte Psychologie und begann, ihm bei seinen Problemen zu helfen. Langsam erkannte Math, dass der Weg, den er ging, auf den Selbstmord zuführte und ließ sich von Li therapieren.

Kapitel 5

Math begann, Miraia zu hassen. Li hatte ihm gesagt, dass dies der einzige Weg war, sie zu vergessen. Doch bei Minara funktionierte es nicht. Li schlussfolgerte daraus, dass es nur eine Möglichkeit gab und Math wusste nur zu gut, welche. Am nächsten Tag sah er die perfekte Gelegenheit dazu, doch Minara war an diesem Tag nicht da. Math beschloss, sie anzusprechen, wenn sie wieder da war. Doch am Nachmittag bekam er immer mehr Angst und zweifelte daran, ob er das überhaupt übers Herz brachte. Tags darauf war Minara wieder da. Math rannte in einer Freistunde zu Li: "Ich kann das nicht!", meinte er. "Doch. Du kannst es. Du musst es tun.", antwortete dieser. "Okay. Ich werd sie gleich ansprechen.", sagte Math. Dann hatte er wieder mit ihr Unterricht.
Am Ende der Stunde sprach er sie an: "Minara." "Ja?", meinte sie. "Kann ich gleich kurz mit dir reden?", fragte er. "Aber klar."
Er ging nach dem Ende des Unterrichts raus und wartete auf sie. Als sie kam, atmete er tief durch und begann mit ihr zu reden: "Du weißt sicherlich, dass es mir in letzter Zeit echt scheiße ging und dass ich depressiv war.", begann er. "Ja, daran erinnere ich mich.", meinte Minara. "Doch irgendwie ging es mir in letzter Zeit immer besser." "Das ist toll.", sagte sie. Math fuhr fort: "Doch über die Feiertage ist mir klar geworden, dass dir etwas sagen muss. Ich möchte aber nicht, dass das, was ich dir sage, unsere Freundschaft in irgendeiner Weise beeinträchtigt." "Ja?" Math sah kurz weg und kämpfte gegen seine Selbstzweifel und seine Angst an. "Ich kann das.", dachte er. Dann drehte er sich wandte er sich ihr wieder zu und ließ es einfach raus: "Ich liebe dich, Minara." Minaras Gesichtsausdruck war undeutbar. Und dann begann sie zu reden: "Oh. Das...Es ist so...Ich mag dich zwar wirklich sehr und...Aber...Ich kann mir...eine Beziehung mit dir...einfach nicht vorstellen...momentan." "Schon in Ordnung.", meinte Math, doch innerlich brach eine Welt für ihn zusammen. Dann drehte er sich um und ging, mit Tränen in den Augen, in den nächsten Hörsaal.

Outro

Manche Menschen finden ihre wahre Liebe und ihr Glück sofort. Andere brauchen länger. Ich bin mir nicht sicher, was es bewirkt hätte, wenn ich früher auf mein Herz gehört hätte. Doch was bringen mir Spekulationen? Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.

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